1945 Tekst Ze starej gazety prosze o tłumaczenie

Temat przeniesiony do archwium
Proszę o przetlumaczenie ciekawego tekstu z gazety BEOBACHTER z roku 1945. Z góry dziękuję. Wiem że długi, ale moze się ktos odwazy. Chociaż kawałeczek i napisać od kąd dokąd

Berlin, 19. Dezember
Die große deutsche Angriffsschlacht Im Westen, die seit dem 16. Dezember um 5.30 Uhr an einzelnen Abschnitten zwischen dem Hohen Venn und dem N o r d -Zipfel von Luxemburg entbrannt Ist, hat nach jüngsten Informationen militärischer Stellen in Berlin eine Front von nahezu 109 Kilometer Entfernung erlaßt. Die Tatsache,, daß es der deutschen Führung durch eine meisterhafte Tarnung der AngriHsvorbereitungen und Kräftekonzentrationen im Bereitstellungsraum gelang, den Gegner bei dem Offensivbeginn völlig zu überraschen, veranlaßt das deutsche OKW zu einer starken Zurückhaltung In der Nachrichtengebung, um dem Gegner durch militärische Angaben keinerlei Hinweise .über Schwerpunktbildungen die Wirkungsabsichten der in voller Stärke entwickelten Aktionen zu geben.
Es steht jedoch fest, daß der entscheidende erste Schlag in vollem Umfang gelungen ist Nach einem dichten Feuerschlag aus Tausend^e.n von Batterie n . «türmten Grenadiere und Panzer aus 4 a m West well feeraus, gegen die feindlichen Linien vor. Im Zusammenwirken aller Waffen und unter Einsatz von Fallschirmjägern, Pak-und Fllegerverbänden wurde der feindliche Widerstand an allen Stellen gebrochen. Der ganze Angriffsraum steht im Zeichen der großen Offensive. Der Wehrmachtsbericht unterstreicht, daß die ersten anglo-amerikanischen Stellungen überrannt wurden.
Als charakteristisches Merkmal der deutschen Offensive Ist die Stärke derdurchschlagenden deutsche n Angriffswaffen zu ver-zeichnen. Es dürfte die Situation am besten umreißen, wenn die kämpfende Wehrmacht und die schaffende Heimat in gleicher Weise als entscheidende Faktoren der unter einer überlegenen Führung stehenden Schlacht bezeichnet werden. Die deutsche Wehrmacht gibt durch ihre Aktion das eindrucksvollste Zeugnis einer ungebrochenen Kampfkraft, indem sie nach den Belastungen der defensiven Kriegführung in den letzten Zeitläufen nicht nur dem Druck eines zahlenmäßig überlegenen Feindes standzuhalten vermochte, um die Heimat zu beschützen, sondern auch wieder offensiv zu werden vermochte, um • einen Feind vom Boden der Heimat zu vertreiben.
Die Heimat aber hat in unermüdlichem Schaffen dem sich als Einzelkämpfer stets überlegen fühlenden deutschen Soldaten Waffen in die Hand gegeben, deren Feuerkraft einen Vorstoß ermöglichte. Neben der Artillerie und den Panzerverbänden wird besonders der Einsatz der Luftwaffe zu den deutschen Linien in der Morgendämmerung eine Bewegung festgestellt, aber weder die Anzahl noch die Art der beteiligten Einheiten hätten darauf hingewiesen, daß eine größere Operation im Gange war. In der Nacht zum Sonnabend habe dann die deutsche Artille» f i e eine äußerst schwere Sperre längs der ganzen amerikanischen Frontlinie gelegt und auch die vorgeschobenen Stellungen, die Nachschublinien und die Verbindungslinien viele Meilen hinter der Front unter stärksten Beschüß genommen.
Am Sonnabeiyttrhn habe dann die Offensive .Drtbwct.Jrferi' Aagrilien begonnen. Schon nach wenigen Stunden sei es klar geworden, daS alle Angriffsstöfle mit gräBter Kraft vorwärtsgetrieben wurdjen. Die vorgeschobenen amerikanischen Trappen wurden entweder überrannt oder zurückgeworfen, verfolgt von deutschen Panzern und Infanterie.
Auch aus der Darstellung eines anderen USA-Kriegskorrespondenten geht hervor, daß der Feind auf den deutschen Angriffsstoß nicht vorbereitet war. Der Beriehter Richard Holliwar hebt hervor, daß der deutsche Schlag mit einer ganzen Anzahl von Aktionen eingesetzt habe, ehe es den amerikanischen Truppen klar wurde, daß etwas Größeres im Gange sei.

würdigen sein, die neben Kampf- und Schlachtverbänden zur Bekämpfung der Feindbewegungen und der gegnerischen Nachschub - Anlagen auch starke Jagdgeschwader einsetzte. . Anglo - amerikanische Frontkorrespondenten sprechen von einem immer stärker werdenden Beschüß der alliierten Nachschubzentren durch die deutschen V-Geschosse, die sich zu einer vom Gegner außerordentlich ernstgenommenen Offensivwaffe entwickelten.
Das deutsche Volk ist durch die Härte des Krieges der Neigung wöhfit, Illusionen -zu nähren Wunschträume als Wirklichkeit anzusehen. Es weiß nämlich, daß die Entwicklung des Krieges noch manches Erschwernis zu bringen vermag. Es weiß aber auch, — heute d e u t -1 i,c h e r denn je —, daß seine Standhaftigkeit, sein unermüdlicher Einsatz und seine Gläubigkeit den Endsieg verbürgen.
Dass es dem deutschen Soldaten möglich war, in einem Augenblick offensiv zu werden, In dem nach dem Angriffsplan des alliierten Hauptquartiers die anglo - amerikanischen Armeen als Sieger In Berlin einmarschleren und die Vernichtungspläne des Gegners in der Zerstückelung und der Versklavung des Reiches Wirklichkeit ^werden sollten, musst als Symptom gewertet werden, selbst ohne
genaue Kenntnis der Zielsetzung und der räumlichen Seite des Unternehmens. Der deutsche Soldat vermochte wieder offensiv zu werden. In dieser Tasche schon liegt die groSe Bedeutung der gegen wArtigen Ereignisse im Westen.
błecheche o tego jest biuro tłumaczeń;-D pozdro ich grüße mein Zuckerschnecken!!