Der Elefant im Safari Park Pomoc !

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Poraz kolejny dałam dość długi tekst i poraz kolejny nie prosze o tłumaczenie go słowo w słowo tylko jak można ogólnikowo o co w nim chodzi. Lepiej mi będzie potem samej sobie to przetłumaczyć jak będę miała rozeznanie co i jak. Bo narazie to troche ciężko mi tak samej to przetłumaczyć. Z góry dsziękuje za pomoc.


Mein Freund besuchte mit Frau, Tochter und Sohn den Safari-Tierpark bei Brunen.
Es war ein wundervoller Tag, und er war in Geberlaune. Seine Frau hatte dafür
gesorgt, daß Obst und Nüsse zum Füttern der Tiere im Auto waren. Sie lasen die
Hinweise auf den Schildern, daß das Füttern verboten sei und die Fenster
geschlossen gehalten werden sollten, aber natürlich hielten sie sich nicht
daran. Die erste Überraschung erlebten sie bei den Affen. Plötzlich war ein
kleiner Frechling von Pavian auf dem Schoß der Frau meines Freundes, mopste
zwei Bananen und verschwand. Es war amüsant, aber man entschloß sich, wenn
Affen in der Nähe waren, nur Nüsse durch einen Fensterspalt zu werfen. Die
Famille war noch nie in diesem Wildpark gewesen, war aber ganz begeistert. Ein
halbwüchsiger Elefant hatte es den Kindern besonders angetan. Er nahm gerne die
gereichten Früchte. Als es ihm nicht schnell genug ging, war plötzlich sein
Rüssel im Auto. Die Tochter drehte, im höchsten Maße erschreckt, die Scheibe
wieder hoch. Dies fand nun das Tier befremdlich und drückte mit seinem Knie
gegen die Tür, die ihre ursprüngliche Form verlor. Geistesgegenwärtig beugte
sich der Sohn über die Schwester und drehte das Fenster wieder herunter, so daß
der Elefant seinen Rüssel wieder herausziehen konnte, ohne noch mehr Schaden
anzurichten. Dankbar zeigte sich das Grautier Jedoch nicht und schlug noch
einmal kurz auf das Dach des Opels. Das Blech gab nach, und der Wagen hatte
eine weitere Delle. Gefüttert wurde nicht mehr. Aus dem Park herausgekommen,
ging mein Freund zur Verwaltung und schilderte sein Mißgeschick. Er erkundigte
sich nach der Haftpflichtversicherung der Safarigesellschaft, blitzte aber ab.
Man verwies auf die Schilder: Füttern verboten und Fenster geschlossen halten.
Die Familie hatte das Bedürfnis, sich von diesem Schreck erst einmal zu
erholen, und so stärkte sie sich in der nächsten Gaststätte. Meinem Freund war
der Appetit vergangen. Er trank zwei Glas Bier und hatte genug.
Der Heimweg gestaltete sich zunächst ruhig, hielt aber doch noch einige
Überraschungen parat. Es war März. Im Hamburger Raum hatte es am Tage geregnet,
und abends gab es einen Frosteinbruch. Wie man später der Zeitung entnehmen
konnte, waren nördlich des Horster Dreiecks ca. 30 Fahrzeuge
aufeinandergefahren. Ein wenig Nebel spielte wohl auch noch mit. Mein Freund
hatte Glück, er konnte den Wagen rechtzeitig abbremsen und auf die Standspur
ausweichen. Die Polizei, Feuerwehr und Abschleppdienste waren gut beschäftigt.
Einer der protokollierenden Beamten wandte sich an meinen Freund und meinte, er
sei gut davongekommen. Der Ordnung halber wollte er aber auch seinen Schaden
registrieren. Mein Freund meinte, das sei nicht nötig, das hätte ein Elefant
verursacht. Der Polizist sah ihn merkwürdig an, sprach von Unfallschock und bat
ihn, mit zum Dienstwagen zu kommen. Mein Freund mußte ins Röhrchen pusten, und
aufgrund der zwei Beruhigungsbiere war er seinen Führerschein los und bekam
eine Anzeige wegen Beamtenbeleidigung.

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