E-mail von einer Hundepflegerin

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Proszę o sprawdzenie ewentualnych błędów w moim e-mailu:

Liebe Frau Kerstin!

Am Anfang moechte ich Sie herzlich gruessen! Wie geht es Ihnen? Bei mir alles in Ordnung, ich geniesse die Ferien, aber das Wetter ist nicht so scheon. Ein paar Tage bin ich schon zu Hause aber ich denke sehr oft an die Zeit, die ich in Hamburg verbracht habe. Ich habe mich an die Hunde gewoehnt und vermisse sie sehr. Jeden Tag sehe ich mich die Fotos an, die ich ihnen gemacht habe. Ihre Hundchen sind sehr freundlich und lassen sich lieb haben:)
Ich wuensche Ihnen alles gute und viel Erfolg fuer die Hunde, ich werde jede Neugikeit an Ihrer Internetseite observieren und mich aus jedem Erfolg von den Hunden riesig freuen!

Liebe Gruesse an alle Zwei- und Vierbeiner!
ERSTMALS moechte ich Sie herzlich gruessen! Wie geht es Ihnen? Bei mir IST alles in Ordnung, ich geniesse die Ferien, aber das Wetter ist nicht so schOEn. SEIT EINIGEN TageN bin ich WIEDER zu Hause aber ich denke sehr oft an die Zeit, die ich in Hamburg verbracht habe. Ich habe mich an die Hunde geBUNDEN und vermisse sie sehr. Jeden Tag sehe ich MIR die Fotos an, die ich ihnen gemacht habe. Ihre HÜndchen sind sehr freundlich und lassen sich lieb haben:)
Ich wuensche Ihnen alles gute und viel Erfolg fuer die Hunde, ich werde jede Neugikeit an Ihrer Internetseite VERFOLGEN und mich AUF jedeN Erfolg von den Hunden riesig freuen!

Liebe Gruesse an alle Zwei- und Vierbeiner!
Topbolek war schneller, aber ich werfe meine 5 Cent dazu. Meine Meinung: Eine E-Mail ist ja keine riesige Ausarbeitung mit Anfang, Abwicklung un einem Ende. Warum beginnen viele immer mit dem "Am Anfang"? Stellen wir uns vor: jeder E-Mail würde mit "Am Anfang" beginnen... Wenn ich so was lese, dann erwarte ich auch ein Ende. Das Ende kommt aber nicht. Deshalb würde ich eher ohne "Anfangsbetonung" schreiben und gleich zur Sache kommen. Aber wenn schon mit dem Anfang, dann "zuerst" oder "erst".
...sich an die Hunde gewöhnen, an die Hunde gebunden sein? Es gibt sicher noch viele andere Möglichkeiten. Ich finde: "gewöhnen" ist kein Fehler.
Liebe Frau Kerstin!

Einen herzlichen Gruß an Sie! Wie geht es Ihnen? Bei mir ist alles in Ordnung, ich genieße die Ferien, aber das Wetter ist nicht besonders schön. Nun bin ich schon ein paar Tage zu Hause, aber ich denke sehr oft an die Zeit, die ich in Hamburg verbracht habe. Ich habe mich an die Hunde gewöhnt und vermisse sie sehr. Jeden Tag sehe ich mir die Fotos an, die ich von ihnen gemacht habe. Ihre Hundchen sind sehr freundlich und lassen sich lieb haben:)

Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Erfolg für die Hunde, ich werde Ihre Internetseite immer wieder besuchen und mich über jeden Erfolg der Hunde riesig freuen!

Liebe Grüße an alle Zwei- und Vierbeiner!

PS: AT hat Recht. Füllsätze ohne Inhalt lässt man besser einfach weg. Außerdem: Niemals „erstmals“ [po raz pierwszy], niemals „an die Hunde gebunden sein” [nur vor Ort möglich - mittels Hundeleine] :-)
@Moko
Zu "erstmals" oder "erstmal" empfehle ich Dir eine umfangreiche Gugelstudie, die Dir als einem "echten Deutschen" gewiß verhilft, einen Fingerspitzengefühl zu kriegen. Zu "gebunden" lasse ich dein Kommentar unbeantwortet bleiben, da ich dazu nicht berufen bin, deine Ausbildungslücken zu beseitigen. Du hast aber zu "über jeden Erfolg" gegenüber meinen "auf jeden Erfolg" definitiv Recht.

@bongo
> Ich finde: "gewöhnen" ist kein Fehler.

Es ist kein Fehler, trägt aber im Hintergrund wohl eine ungewollte Bedeutung. Es heißt nämlich, dass die Hunde dem E-Mail-Verfasser eher Probleme bereiteten, an die er sich im Laufe der Zeit gewöhnt hat.
..., , an die er sich im Laufe der Zeit gewöhnt MUSSTE. // es drückt besser die gemeinte Situation aus
@Topbolek! Ich will nicht ärgern, aber mit "gewöhnen" hier "przeginasz pałę". Ich habe mich an dich gewöhnt. Und nicht der Probleme mit dir wegen, sondern, du bist oft hier gewesen. Du gehörst halt mittlerweile zum Inventar.Wie auch viele von uns. Meiner Ansicht nach: eine ungewollte Hintergrundbedeutung kann man jedem Begriff "zu-biegen" (wenn man es unbedingt haben möchte).
>@Topbolek! Ich will nicht ärgern, aber mit "gewöhnen" hier
>"przeginasz pałę". Ich habe mich an dich gewöhnt. Und nicht der
>Probleme mit dir wegen, sondern, du bist oft hier gewesen. Du gehörst
>halt mittlerweile zum Inventar.

Du ärgerst nicht. Ja, ich bin definitiv zu weit gegangen "ein Problem" hervor zu heben, aber ich bin nicht im Unrecht wenn ich behaupte, dass "gewöhnen" einen Falschklang mitbringt. Wie Du schreibst, "gewöhnen" liefert ein emotionsloses Gefühl "Du gehörst halt mitterweile zum Inventar". So ein Gefühl ist aber schwer mit dem weiteren Verlauf des Satzes in Einklang bringen:
...Hunde gewoehnt und VERMISSE sie sehr.
Es kommt schwer etwas zu vermissen, was zum Inventar gehört. Es ist zwar nicht ausgeschlossen, aber lexikalisch ist es ein bisschen dubios.
eben doch, es wird eigentlich das vermisst, was man nicht mehr hat, aber liebgewonnen usw. bla-bla-bla (oder das "Unbekannte"). Und, bitte, lexikalisch, literarisch und orthopedisch...es ist nur eine ganz gewöhnliche E-Mail. Ich höre da keine Falsch- und Einklänge und weiss der Teufel noch was. Auf eure Art (Japa ist auch dazu gestossen) kann man jeden Satz zerpflücken und anders oder besser schreiben. Vom allerersten Satz an. Sitmmt´s, gell?
Erneut trifft der AT's Satz zu: "przeginasz pałę", nur jetzt von einer anderen Seite! ;))
Ein weiterer Fehlklang im Sinne eurer Diskussion wäre 'Sitmmt´s, gell?' ...
Policz jeszcze literki i spacje, to ci to tylko dobrze zrobi.
Habe ich schon gemacht, aber danke für den Hinweis.
Konntest du nicht schlafen, dass du uns mit deinem ersten Beitrag schon kurz nach 7 Uhr beehrt hast?
Möchtest du meine Lebensart analysieren? Ist kein Thema. Ich helfe dir dabei. Musst mir bloss sagen, was dich interessiert. Aber ich bin dabei nur dann, wenn du es in einem schönen Deutsch machst. Inhaltlich und grammatisch (oder grammatikhalisch?)im Einklang. Das Spielen mit der Sprache ist auch erlaubt. Was moinscht?
Nein, ich bin kein Therapeut, aber danke für die Erlaubnis.
Ich brauche keine Therapie und es war keine Erlaubnis. Sachfehler.
Ob du keine Therapie brauchst, kannst du selber nicht feststellen. Der äußere Eindruck spricht eher gegen diese Behauptung. Schönen Tag noch und leg dich etwas zeitiger ins Bett, damit du dich morgen früh tapfer an die Tastatur setzen kannst.
Mach dir keine Sorgen meines Schlafes wegen. Ich kann doch feststellen, ob ich eine Therapie brauche oder nicht. Da du mich noch nicht gesehen hast, kannst du leider von keinem äußeren Eindruck reden. Von welcher Behauptung redest du überhaupt? Sachfehler.
Statt dich mit Gewalt anzuspannen empfehle ich dir, sich öfters hier zu melden, dann lernst du was gescheiteres.
Von dir kann man nichts lernen, geschweige denn etwas 'Gescheites'. Gesetzt den Fall, dass sich '(etwas) Gescheites' erlernen lässt ;-)

Btw. nicht sich, sondern dich.
Jetzt sündigst und der Herrgott donnert nicht... Bist du verwandt mit diego?
Bei Der Wanne: Eben sich und nicht zwingend dich!
Ja. Sündige und der Herrgott donnert nicht. Ich werde versuchen, SICH häufiger zu melden!
Bongo, verdammt, hör auf Sprachgott zu spielen! Habe doch keine Absicht mehr eine einfache E-Mail zu korrigieren. Ob da "gewöhnt" oder "gebunden" im Satz steht, ist mir völlig Wurscht. Ich gehe nur ein Sprachthema an und hoffe auf eine ruhige Diskussion mit euch und will keine Nervenanspannung bei euch provozieren.
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